• 2017

    Eröffnung Betreutes Wohnen auf Turley

    21.06.2017 – der Neubau, Betreutes Wohnen auf Turley, der Theodor-Fliedner-Stiftung wird eröffnet.
    Bürgermeister Michael Grötsch übergibt die Theodor-Fliedner-Tasche an eine Bewohnerin der ersten Stunde. Im Hintergrund Marcus Miertsch und Thomas Seifert von der Theodor-Fliedner-Stiftung.

    Foto: Photo-Proßwitz, Mannheim

  • 2017

    Betreutes Wohnen auf Turley ohne Gerüst

    29. März 2017 – Ohne Gerüst und in der Abendsonne: Die Betreute Wohnanlage auf dem Gelände der ehemaligen Turley-Barracks kann sich schon jetzt, 3 Monate vor Fertigstellung, sehen lassen.

  • 2016

    Betreutes Wohnen auf Turley - Rohbau geschlossen

    07.09.2016 – Alle Fenster sind eingebaut, das Flachdach ist abgedichtet. Der Innenausbau läuft. Der Neubau wird im Sommer 2017 fertiggestellt.

  • 2016

    Gutachten zur Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) für die Gemeindediakonie Mannheim

    30.07.2016 – Wenn ein früherer Auftraggeber mit einem neuen Auftrag wiederkommt, ist das besonders erfreulich! Die Gemeindediakonie hat uns mit einem Gutachten zur Umsetzung der Landesheimbauverordnung in 4 Heimen beauftragt: Johannes-Calvin-Haus 1 + 2, Katharina-Zell-Haus und Wohnhaus Gartenstadt sind Einrichtungen der Behindertenhilfe, für die ab 2019 die neuen Vorschriften gelten. Wir untersuchen den Bestand und schlagen tragfähige Lösungen vor, die dann in einem 2. Schritt umgesetzt werden.

  • 2016

    Richtfest Betreutes Wohnen auf Turley

    29.06.2016 – Richtfest beim ‘Betreuten Wohnen auf Turley’. Bürgermeister Michael Grötsch: „Es ist uns gelungen, unsere hohe Qualität im Betreuten Wohnen, die wir bereits in Feudenheim und Wallstadt haben, zu optimieren.“ Der Neubau wird im Sommer 2017 fertiggestellt.

    Architektin Karin M. Storch: „Hier ziehen Menschen ein, die ihr Leben aktiv und anspruchsvoll gestalten, die im nahen Stadtzentrum ausgehen oder im Herzogenriedpark flanieren wollen. Ihre Lebensfreude wollen wir unterstützen durch die helle und offene Gestaltung des Hauses.“

    Zum Artikel auf der Website der Stadt Mannheim: Konversion mit Vorzeigecharakter

    Zum Artikel im Mannheimer Morgen, Betreutes Wohnen bald möglich , 06.07.2016, online im morgenweb.de

  • 2016

    Umbau von 2 Pflegeheimen für den Caritasverband Mannheim e. V.

    15.05.2016 – Wir planen und betreuen die Umstrukturierung der beiden Pflegeheime (Joseph-Bauer-Haus in MA-Käfertal und Maria-Scherer-Haus in MA-Rheinau) zur Anpassung an die Anforderungen der neuen Landesheimbauverordnung Baden-Württemberg. Gleichzeitig finden Modernisierungsarbeiten, eine Verbesserung des Brandschutzes und Umbauarbeiten zur Optimierung der Flächenausnutzung statt. Alle Maßnahmen werden im laufenden Betrieb durchgeführt.

  • 2014

    Untersuchung für die EPMA

    Die Evangelische Pflegedienste Mannheim gGmbH (EPMA) betreibt in Mannheim mehrere Pflegeheime. Für 2 dieser Einrichtungen – das Thomashaus in MA-Neuhermsheim und das Unionshaus in MA-Käfertal – untersuchen wir wirtschaftliche Lösungsansätze für die Anpassung an die Vorgaben der neuen Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO). Besonders wichtig ist bei Bestandsbauten die enge Abstimmung mit der Heimaufsicht, die Einhaltung der Vorgaben überwacht.

  • 2014

    SoziallotsInnen stellen Eckpunktepapier vor

    05.05.2014 – Auf Einladung der städtischen Geschäftsstelle Konversion haben 16 ehrenamtliche SoziallotsInnen von Oktober 2013 bis März 2014 Eckpunkte für eine inklusive Quartiersentwicklung von Konversionsflächen erarbeitet. Ergebnisse sind:

    - Inklusion und Barrierefreiheit ermöglichen eine vielfältige Nachbarschaft.

    - Bezahlbarer Wohnraum – gemeinschaftlich, interkulturell und integrativ wohnen.

    - Gelingendes Zusammenleben braucht Orte für Begegenung, Kultur, Handwerk, Gewerbe und Engagement vor Ort.

    Das Eckpunktepapier mit dem Titel „Inklusiv leben auf Franklin und Coleman“ ist auf der Seite der ressortübergreifenden städtischen Projektentwicklungsgesellschaft MWSP zum Download veröffentlicht.

    Eine der 16 SoziallotsInnen im bürgerschaftlichen Beteiligungsprojekt war Karin M. Storch:

    “Ich habe 1997 mit einer Baugruppe gebaut als dieser Begriff noch unbekannt war. Seitdem beobachte ich die Entwicklung dieser gemeinschaftlichen Bauprojekte mit großem Interesse. Ich sehe Menschen, die persönlich Verantwortung übernehmen für ein gemeinsames Ziel, aber auch zum eigenen Vorteil und Nutzen. Das ist eine gute Basis für das Gedeihen von sozialen Beziehungen. So erlebe ich es heute noch: Ein wenig Rücksicht einerseits bringt mehr Lebensqualität andererseits. Um Benjamin- Franklin als inklusiven Stadtteil zu gestalten, bedarf es nicht allein einer gekonnten städtebaulichen Planung der Module (Haus – Nachbarschaft – Quartier) und ihrer Begegnungsorte. Es ist wichtig, die künftigen Bewohner frühzeitig in diese Planung einzubinden, damit sie sich ihre neue „Heimat“ durch ihr Mitwirken als solche aneignen. Dadurch wächst die Verantwortung, die Wertschätzung und die Akzeptanz – auch gegenüber den Mitbewohnern. Gute Stadtplanung und hochwertige, zielgerichtete Architektur können zwar Wege ebnen, diese führen aber erst zum Ziel, wenn die Menschen bereit sind, sie zu begehen. Deshalb ist die frühzeige Bildung von inklusiven Planungsgemeinschaften/Baugruppen ein großer Schritt hin zu einem inklusiven Stadtteil.”

  • 2013

    Gutachten Haus Bethanien

    Wir sind vom Haus Bethanien e. V., Betreiber eines sozialtherapeutischen Wohnheims in Mannheim, mit einem Gutachten zur Umsetzung der Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) für Baden-Württemberg beauftragt. In dieser Verordnung wird vorgeschrieben, dass bis 2019 neue, höhere bauliche Anforderungen auch für bestehende Pflegeheime umgesetzt werden müssen. Zusätzlich sollen wir verschiedene Umbaumaßnahmen planen und betreuen.